über:arbeiten #6

Mit Angelika Thon & Erwin Burgstaller

Den Jahresabschluss unserer Veranstaltungsreihe über:arbeiten im Jahr 2024 machten wir am Donnerstag, 19.12.2024 um 18:00 Uhr.

über:arbeiten ist unser regelmäßig stattfindendes Diskussionsformat. Darin laden wir Kunstschaffende ein, ihre fotografischen Projekte im Rahmen eines offenen Dialoges zu präsentieren. Ziel des Formates ist es, einen direkten Kontakt zwischen Fotograf:in und Publikum herzustellen und in einer wertschätzenden und offenen Runde über die Facetten des Mediums Fotografie zu sprechen.

Angelika Thon

Unter dem Künstlernamen an.thon ist Angelika Thon seit 1997 tätig. Sie lebt und arbeitet in Österreich, projektbezogen zieht es sie auch in den EU- und außereuropäischen Raum. Ihre Arbeit wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen anerkannt, unter anderem mit dem Steiermärkischen Landesförderungspreis für Fotografie und dem Förderungspreis des Landes Steiermark für Zeitgenössische Bildende Kunst. Seit 1997 setzt sie Projekte mit dem Grazer Verein RHIZOM um und beteiligte sich an Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland.

2008 begann an.thon mit der Kamera zu tanzen. Von 2008-2013 war die Bezeichnung dieser fotografischen Arbeit „visuals-Lichtspiele“. Danach führte sie das Projekt unter den Titeln „Lichtertanz“ und „Fotoskizzen“ weiter. Sie fängt in der Arbeit das Zusammenspiel von Licht, Bewegung und dem fotografischen Medium ein.

Erwin Burgstaller

Geboren 1962 in St. Veit an der Glan, lebt und arbeitet Erwin Burgstaller seit Anfang der 80er Jahre in Graz und Umgebung. Die Leidenschaft für die Fotografie besteht bei ihm seit dem 18. Lebensjahr. Anfangs exzessiv betrieben, rückte die Fotografie zwischenzeitlich in den Hintergrund, doch inzwischen ist sie neben der Musik seit einigen Jahren wieder ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. 

Erwins Bilder entstehen spontan auf Streifzügen durch urbane, ländliche und alpine Gegenden. Bei über:arbeiten präsentiert er eine dieser Fotoserien, die während eines Spazierganges um eine See entstanden ist. Auf diese Art beobachtet Erwin das Verhältnis zwischen Natur und menschengemachten Objekten.

Foto 1: © Angelika Thon
Foto 2: © Erwin Burgstaller
Fotos 3&4: © Maria Lichtenegger


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